Hld Hoheslied, Kapitel Hohelied, Kapitel 6
Wohin ist dein Geliebter gegangen, du schönste unter den Weibern? Wohin hat sich dein Geliebter gewandt, daß wir ihn mit dir suchen? Mein Geliebter ging hinab in seinen Garten zu den Balsambeeten, in den Gärten zu weiden und Lilien zu pflücken. Hld 5:9Ich gehöre meinem Geliebten und mein Geliebter ist mein, der in den Lilien weidet. Hld 2:16Du bist schön, meine Freundin, wie Thirza, lieblich wie Jerusalem, furchtbar wie Bannerscharen. Hes 16:14; 2Kor 10:4; Eph 6:10Wende deine Augen von mir ab, denn sie erschrecken mich. Dein Haar gleicht der Ziegenherde, die am Gilead herab sich lagert. Deine Zähne gleichen einer Herde von Mutterschafen, die aus der Schwemme gestiegen, die allzumal Zwillinge tragen, und deren keines unfruchtbar. Hld 4:2Wie eine Granatapfelscheibe leuchtet deine Schläfe hinter deinem Schleier hervor. Hld 4:3Sechzig Königinnen hat Salomo und achtzig Nebenfrauen und Jungfrauen ohne Zahl. 2Kor 11:2Eine nur ist meine Taube, meine Reine, sie, die eine ihrer Mutter, die Auserwählte der, die sie gebar. Sie sahen die Mädchen und priesen sie glücklich, Königinnen und Nebenfrauen, rühmten sie. Hld 2:14; 1Kor 6:17; Eph 4:5; Eph 5:26Wer ist's, die herabblickt wie die Morgenröte, schön wie der Mond, rein wie die Sonne, furchtbar wie Bannerscharen? Hld 3:6Zum Nußgarten war ich hinabgegangen, mich an den frischen Trieben des Thals zu erfreun, zu sehn, ob der Weinstock sproßte, ob die Granaten blühten. Unversehens hat mein Verlangen mich geführt zu dem Wagen der Leute eines Edlen.